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Wie wird Osteoporose festgestellt?

Die Untersuchung auf Osteoporose setzt sich wie bei vielen anderen Erkrankungen, aus mehreren Bestandteilen zusammen.

1. Erhebung der Krankheitsgeschichte und Befund:

Aktuelle Beschwerden Fraktur und Sturzanamnese Untersuchung

2. Kochendichtemessung (DXA)

Es wird empfohlen, eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) der Lendenwirbelsäule von L1 bis L4 und der linken Hüfte, ggf. der re. Hüfte, bei Verdacht auf Osteoporose durchzuführen. Für die Beurteilung ist der niedrigste Messwert der Gesamtareale ausschlaggebend. Bei typischen osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen im Röntgen, ist ein Verzicht auf eine Knochendichtemessung vor Therapieeinleitung möglich.

3. Blutuntersuchung, zum Ausschluss anderer Knochenerkrankungen

4. Röntgen

Zur Frakturabklärung und genauer Beurteilung der DXA-Messung soll eine Röntgenaufnahme der Brustwirbelsäule und der Lendenwirbelsäule in zwei Ebenen durchgeführt werden.

Diagnose